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Erde

Bei der Astronomie handelt es sich um die Wissenschaft von den Himmelsgestirnen.
Man könnte die Astronomie auch mit "Beobachtung der Sterne" erklären.
Dieser Bereich der Wissenschaften untersucht die Eigenschaften der Objekte im Universum mit naturwissenschaftlichen Mitteln.
Es werden also die Himmelskörper (Planeten, Monde, Sterne einschließlich der Sonne, Sternenhaufen, Galaxien und Galaxienhaufen) untersucht.
Darüber hinaus strebt die Astronomie nach einem Verständnis des Universums als Ganzes, seiner Entstehung und seinem Aufbau.

 

Als Unterrichtsfach wird Astronomie nur an wenigen Schulen den Schülern nahe gebracht.
Dennoch sind die Astronomie und die daraus resultierenden Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit von hohem Interesse.
Bei vielen Menschen ist ein weit verbreitetes Hobby.
Dies kann man damit erklären, dass der Sternenhimmel eine faszinierende und anziehende Wirkung auf den Betrachter ausübt. Zudem fasziniert die Raumfahrt die Menschen.

 

Es ist zu beachten, dass man Astronomie nicht mit Astrologie verwechselt. In der Antike hatten beide Worte die gleiche Bedeutung.

 

Die Astronomie gilt als eine der ältesten Wissenschaften.
man kann durchaus davon ausgehen, dass die ersten Anfänge der Astronomie in den kultischen Verehrungen der Himmelskörper begründet liegen.
In einem Zeitraum von mehreren tausend Jahren trennten sich zunächst Astronomie und Naturreligion.
Im ausgehenden Mittelalter gingen dann Astronomie und Astrologie getrennte Wege.
Einen bedeutenden Punkt für unser Wissen über das Weltall setzte die Erfindung des Fernrohrs vor etwa 400 Jahren. Damit wurde die sogenannte kopernikanische Wende vollendet.
Weiterhin waren die Erfindung der Fotografie und der Spektroskopie von großer Bedeutung für die Astronomie.
Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts haben Astronomen mit der unbemannten und bemannten Raumfahrt die Möglichkeit die Erdatmosphäre zu überwinden und ohne ihre Einschränkungen zu beobachten.

 

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